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Am Freitag war Candy in unserer Klasse zu Besuch. Candy ist kein neuer Schüler, sondern eine Hündin. Sie ist ein Mischling aus Collie und Husky. Über Candys Herkunft wissen ihre Besitzer nicht viel, weil sie in Spanien als Welpe in einer Mülltonne gefunden worden ist. Eine sehr traurige Geschichte.
Candy hat manchmal Angst vor großen Männern, ist aber sonst total lieb und zutraulich. Sie ist ungefähr 1 Jahr und 6 Monate alt, lebt mit ihrer Familie im Haus und ist tagsüber viel draußen. Sie isst zweimal am Tag Trockenfutter, ihr Lieblingsessen sind aber Nudeln.
In der Biologiestunde konnten wir Candy genau beobachten, ihr Frauchen alles zu Hunden fragen und vor allem konnten wir Candy ausgiebig streicheln.
So hatten nicht nur wir, sondern auch Candy viel Freude im Biologieunterricht.
Text: Janet Siemens und Maria Walter, Klasse 5a
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"Hallo,
Ich bin Maria Alejandra Lava Mendez und ich bin eine Austauschschülerin aus Peru. Ich bin 14 Jahre alt und ich studiere in einer Deutsch-Peruanischen Schule, die Santa Ursula heißt. Dort besuche ich die 8. Klasse A und hier gehe ich mit meiner Gast Schwester, die Gina Pusch heißt in die 10B. Die größte Veränderung, die ich in Bezug auf diese Schule hatte, ist, dass in Peru meine Schule nur für Mädchen ist und hier nicht.
Mein Lieblingsfach ist Geschichte, weil ich mich interessiere, wie unsere Vergangenheit ist, ihre Tradition usw. war. Aber ich mag alle Fächer, weil meine Schule sehr schön ist und ich lerne viel und habe viel Spaß. Anders als hier tragen wir Schuluniform und wir fahren mit dem Auto zur Schule. Ich finde sehr schön und gesund, dass ich hier zu Fuß zur Schule gehen kann. Lima, die Hauptstadt von Peru, ist eine sehr große Stadt und normalerweise leben wir nicht so nah an unseren Schulen.
Englisch hat mir hier am Besten gefallen aber auch Geschichte und Physik.
Ich mag auch Sport. In Peru übe ich Basketball jeden Tag. Ich trainiere diesen Sport seitdem ich 8 Jahre alt bin.
Ein anderer Unterschied ist, dass wir Schülermannschaften für alle Sportarten haben. Ich bin in meiner Schulmannschaft und wir haben viele Basketballturniere gewonnen.
Ich wohne mit meiner Familie in dem ersten Stock eines Gebäudes. Eines meiner Hobbies ist es zu singen, ich liebe Musik und spiele viele Instrumente. Ich bin in Deutschland seit dem ersten Januar und bleibe bis März. Dieser Austausch hat mir erlaubt mehr über eine andere Kultur zu erfahren und ich bin sehr dankbar für alles."
In der vergangenen Woche hat Maria ihren Klassenkameraden in der 10b von ihrem Heimatland in Südamerika berichtet!
Wir wünschen ihr noch eine tolle und angenehme Zeit an unserer Schule und freuen uns sehr, dass sie da ist!!
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Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs bekommen Bewerbungstipps!

Die Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz stellt für die Schülerinnen und Schüler immer wieder eine große Herausforderung dar. Und ist ein Wunschberuf gefunden, stellt sich die Frage: Wie bewerbe ich mich richtig?
Um die zukünftigen Berufseinsteiger bei ihrem Start ins Berufsleben zu unterstützen veranstaltete die Sparkasse in der Eschstraße wieder eine Bewerbermesse, die die Schülerinnen und Schüler unseres 9. Jahrgangs im Rahmen der Berufswahlvorbereitung nun besuchten. An mehreren Ständen bekamen die Jugendlichen viele wichtige Informationen rund um die Bewerbung - vom richtigen Verfassen eines Bewerbungsschreibens über Eignungstests bis hin zum richtigen Auftreten im Bewerbungsgespräch. Auszubildende der Sparkasse Herford, die die Stationen betreuten, konnten zudem aus ihren eigenen Erfahrungen berichten und wertvolle Tipps geben. Auch die Diakonie und das Autohaus Becker-Tiemann waren als regionale Ausbildungsbetriebe vor Ort, um über die Auswahl von Auszubildenden sowie über die Ausbildung in ihren Betrieben zu berichten.
Fotos: C. Hosfeld
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Maximilian Löwen und Dilan-Joel Siek aus der Klasse 8b, sowie Yannis Durnjak, Niklas Feldmann, Linda Tews und Justin Heibrock aus der Klasse 8c hatten bereits im November 2017 die Ausbildung zum Busbegleiter absolviert. Nun erhielten sie ihre Ausweise und Zertifikate und können ab sofort auch offiziell ihren „Dienst“ aufnehmen und auf ihren Buslinien nach dem Rechten sehen.
Die geplante gemeinsame Feierstunde mit dem Gymnasium am Markt ist von Sturmtief Friederike buchstäblich "abgeblasen" worden, so dass unsere Schulleiterin Frau Bienen im kleinen, schulinternen Rahmen die Gelegenheit hatte, unseren neuen Helfern im Bus ein erfolgreiches Wirken zu wünschen und ihnen für ihr soziales Engagement zu danken.
- auf dem Bild fehlt Linda Tews -
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Diskriminierung erkennen ist für Jugendliche nicht immer leicht! Jeder dritte Mensch in Deutschland erlebt Diskriminierung. Die Erfahrungen können unterschiedlichste Ursachen haben und sind in allen Gesellschaftsschichten zu finden. Häufige Diskriminierungsanlässe sind Geschlecht, Religion, ethnische Herkunft, körperliche Behinderung und sexuelle Orientierung.
Lösungen entwickeln soll die kreative Antwort auf Diskriminierung sein!
Das Projekt "Diskriminierung erkennen + Lösungen entwickeln: Forumtheater für Jugendliche" ist eine Initiative der Fachdienste für Migration und Integration der AWO mit dem Ziel, Jugendliche für das Thema Diskriminierung zu sensibilisieren, Diskriminierungssituationen aus unterschiedlichen Perspektiven erlebbar zu machen, um zur Selbstreflexion anzuregen und schließlich eigenverantwortlich Handlungsalternativen und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Selbstbestimmung und Zivilcourage leiten sich daraus als langfristige Ziele ab - Ziele, die sich die RSBM als "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" auf die Fahnen geschrieben hat!
Das Forumtheater für Jugendliche ist als theaterpädagogische Methode das zentrale Element des Projekts - und war in der vergangenen Woche erneut zu Gast in unserer Schule, um die Schülerinnen und Schülern des 6. Jahrgangs an das Thema Diskriminierung heranzuführen und anhand modelhafter Szenen Lösungswege zu erarbeiten und zu evaluieren.