Realschule
Bünde-Mitte
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--- 50 Jahre RSBM ---

SAVE THE DATE: Wir feiern einen runden Geburtstag
am Freitag, 25. September 2026
mit Dir, mit Ihnen, mit Euch!
Die Einladung und weitere Infos zu unseren Jubiläumsfeierlichkeiten finden sich mit einem Klick HIER!
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aktuelle Aktivitäten:
(Alle Artikel des laufenden Schuljahres finden Sie fortlaufend unter "Schulleben" oder direkt HIER!)
Ostern steht vor der Tür! Und so haben unsere Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen im Informatikunterricht Ostergrußkarten für die Bewohner des „Haus Illumina“ gestaltet.



Bei der Übergabe wurden herzliche Gespräche geführt und hier und da musste sogar eine kleine Träne der Freude verdrückt werden. "Viele unserer Bewohner haben schon eine beachtliche Sammlung von Karten, die von der Schule kommen", so Frau Grebert vom Haus Illumina. "Wir hoffen, dass diese Sammlung noch viel größer wird und diese schöne Aktion weitergeführt wird". Im Jacobi Haus gibt es so manchen, der bereits auf die Ostergrüße gewartet hat, berichtet eine Mitarbeiterin des Hauses.











Warten müssen die Bewohner nun bis zur Weihnachtszeit .... dann gibt es die Weihnachtskarten. Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Altenheime, die diese Begegnungen zwischen jung und alt immer wieder ermöglichen und bei allen Beteiligten etwas "bewegen".
Fotos & Text: A. Biberacher
Für die Klassen des 5. Jahrgangs fand der Musikunterricht in dieser Woche ausnahmsweise mal nicht in der Schule statt: die Schülerinnen und Schhüler waren zu Gast in Herford in der Nordwestdeutschen Philharmonie!



Dort standen die "Drum Twins" auf der Bühne und zeigten als echte Schlagzeug-Profis, was Rhythmus so alles kann. Von klassischen bis zu modernen Songbeispielen erklärten sie anschaulich, warum der Rhythmus das Herzstück der Musik ist - und brachten dabei nicht nur Trommeln, sondern auch das Publikum ordentlich in Schwung.
Ob 2/2- oder 6/8-Takt: Betonungen, Schwerpunkte und sogar kleine "Stimmungswechsel" wurden so lebendig dargestellt, dass man sie nicht nur hören, sondern fast sehen konnte. Rhythmus hat man eben nicht nur im Ohr, sondern auch im Gefühl - und manchmal sogar in den Füßen!



Text: S. Dold, Fotos: A. Biberacher
Der 7er Sowi-Kurs von Herrn Hosfeld beschäftigte sich dieser Tage mit Fragen rund ums Geld - und Fragen gibt es viele:
Warum steht auf der Rückseite der deutschen Münzen ein Buchstabe? Wo werden die Münzen eigentlich hergestellt?
Die Schülerinnen und Schüler fanden heraus, dass es in Deutschland fünf Prägestätten gibt. Anhand des Buchstaben auf den Münzen lässt sich die entsprechende Prägestätte zuordnen - nach Größe geordnet: das A steht für Berlin, D für München, F für Stuttgart, G für Karlsruhe und Hamburg ist mit J die kleinste.
Gibt es eine 10,-€ Münze?
Welche Länder gehören zum Euroraum und wie bezahlte man vor dem Euro?
Welche Währungen neben dem Euro gibt es noch in Europa?
Und wie fälschungssicher sind eigentlich unsere Geldscheine?
Mit Lupe, Mikroskop und UV-Licht wurden Fälschungsmerkmale von Geldscheinen untersucht: „Fühlen, Sehen und Kippen“ sind in diesem Zusammenhang hilfreich. Jeder Geldschein hat eine Mikroschrift, die nur unter dem Mikroskop erkennbar ist. Den Schülerinnen und Schülern entging aber nichts!







In 12 spannenden Stationen wurden alle Fragen zum Thema Geld beantwortet!
Sehr beliebt war die Station 10: ein Bonbon zur Belohnung!
Text & Fotos: C. Hosfeld
Im Rahmen des Unterrichtsvorhabens "Der Glaube an einen Gott" haben sich die Religionskurse des 7. Jahrgangs gemeinsam mit den abrahamitischen Religionen - Christentum, Islam und Judentum - beschäftigt.
Der islamische Religionskurs, begleitet von Herrn Sahin, sowie der christliche Religionskurs 7c von Frau Müller arbeiteten dabei zusammen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei Religionen kennenzulernen und den interreligiösen Dialog zu fördern.
Damit die Schülerinnen und Schüler einen möglichst praxisnahen Zugang zu diesem Thema bekommen konnten, wurden Frau de Vries und Frau Stadje vom Projekt "Judentum begreifen" an unsere Schule eingeladen.
Neben wichtigen Informationen über die Geschichte des Judentums - darunter auch die Zeit der nationalsozialistischen Verfolgung sowie aktuelle antisemitische Ereignisse - wurden vor allem Inhalte über die Religion selbst anschaulich vermittelt.
Besonders eindrucksvoll war die Vorstellung der Tora, der heiligen Schrift des Judentums, anhand eines echten Exemplars. Außerdem zündeten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam eine Schabbat-Kerze an und rekonstruierten den Beginn des Schabbats.
Es wurde gemeinsam gesungen und geklatscht, und natürlich durfte auch das traditionelle koschere Hefebrot (Challa) probiert werden. Ein weiteres Highlight: Die Schülerinnen und Schüler durften sogar ein traditionelles Schofar, das Horn des Judentums, ausprobieren.








Es war ein sehr eindrucksvoller und bereichender Vormittag, der gezeigt hat, wie wertvoll Begegnung, Austausch und gegenseitiges Verständnis sein können.
Ein herzliches Dankeschön an "Judentum begreifen e.V." für den inspririerenden Besuch!
Fotos & Text: F. Sahin, B. Müller