Eltern- und Schülerbrief März 2019

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

mit diesem Info-Brief möchte ich Sie über wichtige Punkte unseres Schullebens informieren und um Beachtung bitten.

Herzliche Grüße

Marion Bienen

Personalsituation

Unsere Sonderpädagogin, Frau Anne Weber, wurde am 31.01.2019 in den Ruhestand verabschiedet. Wir bedanken uns für ihr Engagement im Bereich des Gemeinsamen Lernens.
Herr Hovenjürgen war an unserer Schule über einen längeren Zeitraum als Vertretungskraft eingesetzt. Wir freuen uns mit ihm, dass er seit dem 01.02.2019 eine Festanstellung an einer Schule in Bielefeld hat.
Als neuen Vertretungslehrer, insbesondere für das Fach Englisch, konnten wir Herrn Dr. Klein gewinnen, der unser Kollegium seit dem 01.02.2019 verstärkt.

Versicherungsschutz in der Mittagspause

Schülern mit Pflichtunterricht oder freiwilliger Arbeitsgemeinschaft (AG) gewähren wir eine 45-minütigen Mittagspause von 13:15 – 14:00 Uhr . In dieser Zeit können sich die Schüler in der Aula/Mensa sowie auf dem Schulhof aufhalten. Darüber hinaus gibt es weitere Angebote im Haus (Schülerbücherei, IF-Raum, Chill-Raum, Betreuung durch die AWO,….).
Während der Mittagspause sind Aufsicht und Versicherungsschutz voll gewährleistet, sofern sich die Schülerinnen und Schüler im Gebäude oder auf dem Schulhof aufhalten oder an Betreuungsangeboten teilnehmen.

Schüler der Jahrgangsstufen 7-10 dürfen während der Mittagspause das Schulgelände nur mit ausdrücklicher Einverständniserklärung der Eltern verlassen. Für die Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 ist das Verlassen des Schulgeländes in der Mittagspause aufgrund gesetzlicher Vorgaben grundsätzlich nicht gestattet.

Sofern Sie Ihrem Kind die ausdrückliche Erlaubnis zum Verlassen des Schulgeländes während der Mittagspause erteilen möchten, bitte ich Sie dringend Folgendes zu berücksichtigen:
Die Aufsichtspflicht seitens der Schule erlischt während der Abwesenheit Ihres Kindes.

  • In der Regel besteht kein oder nur ein eingeschränkter Versicherungsschutz für Personen- und Sachschäden durch die Unfallkasse NRW.

  • Lediglich für den Weg von der Schule weg sowie für den Rückweg zur Schule besteht dann Versicherungsschutz, wenn Ihr Kind in der Mittagspause zum Essen nach Hause geht. Auch auf dem anschließenden Weg zurück zur Schule ist dieser gegeben. Voraussetzung ist, dass jeweils der direkte Weg gewählt wird.

  • Versicherungsschutz besteht ebenfalls, wenn sich Ihr Kind in einer nahegelegenen Versorgungseinrichtung (Lebensmittelgeschäft, Imbiss….) mit Nahrungsmitteln versorgt. Dieser Versicherungsschutz gilt jedoch nur für den unverzüglichen Hin- und Rückweg.

  • Kein Versicherungsschutz besteht, wenn das Verlassen des Schulgeländes überwiegend privaten Zwecken dient oder aus privaten Anlässen heraus geschieht (z.B. Erledigung privater Besorgungen, private Verabredungen, Stadtbummel….)

Im Schadensfall muss grundsätzlich mit Einzelfallprüfungen gerechnet werden.

Bedenken Sie bitte auch, dass sich unsere Schüler sowohl vormittags im Kiosk der Schule als auch während der Mittagspausen in der Mensa mit Essen/Getränken versorgen können.

Beurlaubungen, z.B. Konfirmation

Soll Ihr Kind aus wichtigem Grund (z.B. Konfirmationsfeier) beurlaubt werden, so ist mindestens eine Woche vorher ein begründeter schriftlicher Antrag bei der Klassenlehrerin/ beim Klassenlehrer einzureichen.

Bitte beachten: Beurlaubungen unmittelbar vor oder nach den Ferien sind nicht erlaubt !!!!


Nutzung von WhatsApp

Die EU-Datenschutzverordnung hat auch Auswirkungen für WhatsApp. Der Messaging-Dienst WhatsApp hat zur Umsetzung der neuen EU-Datenschutzverordnung das Mindestalter für seine Nutzer von 13 auf 16 Jahre angehoben. Neue und bestehende Nutzer werden in der App gefragt, ob sie 16 Jahre und älter sind. Die ab Mai 2018 greifenden EU-Regeln erfordern bei jüngeren Kindern/Jugendlichen die Zustimmung der Eltern zur Datenverarbeitung.
Hieraus wird deutlich, dass es vornehmlich Aufgabe und Verantwortung der Eltern ist, über die Frage zu entscheiden, wann den Kindern die Nutzung sozialer Medien erlaubt wird.
Denn obwohl wir in den 5. Klassen das Projekt „Medienerziehung“ durchführen, kommt es immer wieder zu Situationen, wo Schülerinnen und Schüler über WhatsApp gegenseitige Beleidigungen, Mobbing oder auch die Weitergabe von Fotos betreiben.