1. Methodentag (22.10.15)

 Methodentag  4Um in der Schule erfolgreich zu sein, bedarf es nicht nur Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in den einzelnen Fächern!
Die fächerübergreifende Frage lautet:
Wie lerne und arbeite ich eigentlich richtig und effektiv?

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-9 im Rahmen des 1. Methodentages des Schuljahres.
Gemeinsam mit ihren jeweiligen Klassenlehrern erarbeiteten sie einen Vormittag lang, wie Mindmaps angefertigt, Texte strukturiert und markiert, Referate vorbereitet und gehalten werden oder wie eigentlich Kommunikation funktioniert - nötiges Rüstzeug für eine erfolgreiche Arbeit im Fachunterricht!




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Schule nicht nur am Tag

Klasse 5a dehnt den Schultag "etwas" aus...Übernachtung

Heißt Schule eigentlich immer Unterricht? Nein, sagte sich die Klasse 5a und verbrachte auch noch die Nacht gemeinsam in unserer Turnhalle. Zum Auftakt trafen sich Eltern und Klassenlehrer mit den Schülerinnen und Schülern zu einem geselligen Abend unter freiem Himmel mit Grill und einem reichhaltigen Salatbuffet. Herzlichen Dank an alle Eltern für das leckere Essen!

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Anschließend standen Spiel und Spaß in der Turnhalle auf dem Programm. Eine Gruselgeschichte, die unsere Klassenpaten Jennifer und Niclas unterstützt von Diana verfasst hatten, durfte natürlich auch nicht fehlen. Nachdem wir gemeinsam den Turnhallengeist vertrieben hatten, ging es in die "Betten". Auch wenn vielleicht nicht alle so gut geschlafen wie zu Hause im eigenen Bett, waren wir uns doch alle einig, dass dies eine besondere Nacht war! Nach einem leckeren Frühstück bei strahlendem Sonnenschein stand fest: Die Generalprobe für die im Oktober anstehenden Klassengemeinschaftstage hat unsere Klasse 5a mit Bravour gemeistert!
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Text & Fotos: R. Behnke

Besuch aus Ghana - 30.09.2015

Sampson berichtet aus dem Kinderdorf in OyokoSampson 3

Am 30.09.15 konnten wir wieder einen weit gereisten und von den Schülerinnen und Schülern bereits lieb gewonnenen Gast in unserer Schule willkommen heißen: Sampson Owusu-Boampong, der Leiter des Kinderdorfes in Oyoko, Ghana, schaute auf seiner jährlichen Deutschlandreise wieder bei uns vorbei.
Seit vielen Jahren unterstützen Schülerinnen und Schüler unserer Schule das "Westphalian Children's Village" in Oyoko, Ghana, mit Patenschaften oder allerlei anderen Aktionen, bei denen Spenden gesammelt werden.
Auf sehr unterhaltsame Weise erzählte Sampson den Schülerinnen und Schülern, die sich für das Projekt im letzten Schuljahr engagiert hatten vom Leben in Ghana und im Kinderdorf. Dieses Mal hatte er eine Kakaobohne mit im Gepäck - gepflückt auf der neu angelegten eigenen Kakaoplantage des Kinderdorfs, die nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" zur Versorgung und Unterhaltung des Kinderdorfes beitragen soll.
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Wir haben uns sehr gefreut über den Besuch von Sampson, da der persönliche Kontakt das Ghana-Projekt für die Schülerinnen und Schüler natürlich viel "greifbarer" macht und ihnen näher bringt.


Und auch dieses Mal ging Sampson nicht mit leeren Händen nach Hause:
Sampson

Stellvertretend für alle unterstützenden Schülerinnen und Schüler überreichte ihm die Klasse 9b einen großen Scheck über die Summe, die in den vergangenen 12 Monaten durch verschiedene Aktionen und den monatlichen "Pateneuro" zusammengetragen worden sind

- und das waren immerhin stolze
3500 Euro
!!

Allen, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, dass diese tolle Summe zusammengekommen ist, ein ganz herzliches DANKE von Sampson im Namen aller Kinderdorf-Kinder!!

Dort, wo alles begann...

Ehemalige Schülerinnen kehren an ihre alte Wirkungsstätte zurück

Text und Foto: Dominique Reiz

JGA EhemaligeZurück in die Vergangenheit hieß es am 22. August 2015 für mich und weitere ehemalige Schülerinnen der Realschule Bünde-Mitte!
Bereits im Jahr 2006 hatten wir hier unseren Abschluss gemacht und mussten uns schweren Herzens von der RSBM trennen. Geblieben sind uns aber die Erinnerungen an eine wundervolle Schulzeit. Und genau diese Erinnerungen brachten uns im August zurück in unseren alten Klassenraum, und zwar um den Junggesellinnenabschied einer Freundin mit einem gemeinsamen Frühstück wie in der Schulzeit zu beginnen - dort, wo unsere langjährige Freundschaft begonnen hatte.

Wenn man jung ist, dann freut man sich darauf erwachsen zu werden. Wenn man dann erwachsen ist, dann wünscht man sich in die Schulzeit zurück. Zurück in die Zeit, wo man unbeschwert war. Die Realschule Bünde-Mitte mit ihren Lehrern, ihren Räumen, ihren Schülern - all das hat uns die beste Schulzeit ermöglicht, die wir uns wünschen konnten. Immer wieder denken wir gerne an diese Zeit zurück!
Wir danken Schulleiter Horst Selle und unserem ehemaligen Klassenlehrer Udo Neugart, die uns diese einmalige Reise in die Vergangenheit ermöglicht haben. Auch dass uns diese Aktion überhaupt ermöglicht wurde, zeigt, was für eine einzigartige Schule die Realschule Bünde-Mitte ist und was für eine große Bedeutung sie für viele Schülerinnen und Schüler auch nach Jahren noch hat. Mit Tränen in den Augen konnten wir unserer Freundin so einen unvergesslichen Start in einen Tag geben, der den Anfang vom Rest ihres Lebens einläutete. Vielen Dank dafür!

6c erntet eigenes Mittagessen

Von Alea, Farez, Emely, Larissa und Maria (6c)Ernte 6cErnte 6c 7

Am 18.09.2015 waren wir - die Klasse 6c - auf dem Bauernhof unseres Klassenlehrers Hennig Möller zu Gast. Herr Möller hatte sich überlegt, dass wir durch sein Maisfeld wandern. Das war sehr lustig und interessant!
Danach haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und unser Mittagessen selbst zubereitet: Als erstes haben wir unseren Mais und Kartoffeln geerntet, die wir im letzten Frühling selbst gepflanzt hatten. Außerdem wurden Kürbisse geerntet, Äpfel gesammelt und Kräuter für die Kräuterbutter und den Quark gepflückt. Ein paar von uns sammelten aber auch Blumen und schrieben Menükarten für die Dekoration der Tische. Aus den Äpfeln wurde Apfelsaft und Apfelmus hergestellt.

Am Ende hatten wir eine leckere Kürbissuppe, gerösteten Mais, über einem Feuer gekochte Kartoffeln, Apfelmus mit Vanillesoße, Kräuterbutter, Kräuterquark und selbst gemachten Apfelsaft. Fast alle Zutaten kamen direkt vom Feld oder aus dem Garten. Bei der Zubereitung haben uns drei Großeltern unterstützt.
Um 12:30 Uhr kamen dann unsere Eltern und Geschwister dazu, um das von uns zubereitete Essen zu verspeisen. Sie lobten uns dafür, dass wir ein so tolles Mittagessen zubereitet hatten.

Es hat allen sehr gefallen und jeder hatte viel Spaß!!

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