9a und 9b im Kletterwald

Kletterpark 7Hoch hinaus...

... ging's für die 9a und 9b im Kletterwald Nettetal bei Osnabrück.

Kletterpark 24Sich meterhoch über dem Boden zu bewegen, das ist nicht jedermanns Sache - sich dabei auch noch über Hindernisse hinwegzuhangeln schon gar nicht! Trotzdem hatten die Schülerinnen und Schüler der beiden 9. Klassen eine Menge Spaß dabei - auch gerade weil Grenzen ausgetestet und überwunden wurden! Denn wenn man es einmal geschafft hat, einen der fünf Parcoure, die der Kletterwald Nettetal bietet, zu bewältigen, dann ist das ein tolles Gefühl! So einige Schülerinnen und Schüler waren sich im Bus auf der Hinfahrt noch ziemlich sicher, dass sie sich nicht trauen würden mitzumachen. Schön war es dann zu sehen, wieviele von ihnen sich der Herausforderung dann doch gestellt haben und mit Erfolg - wenn auch manchmal etwas zitternd, aber mit Erfolg - die Parcoure bewältigt haben!   

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Geklettert wird immer in Teams von 2-3 Schülerinnen und Schülern - man ist dabei nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Sicherheit des Partners/des Teams verantwortlich und muss gewissenhaft aufpassen, dass die strengen Sicherheitsregeln auch von den Kletterpartnern eingehalten werden. Nur so kann das nötige Vertrauen in die Haltegurte und Karabinerhaken aufgebaut werden, das es ermöglicht, sportliche Übungen in einer Höhe auszuüben, die uns normalerweise höchsten Respekt einflößt.

Das gute Wetter tat sein Übriges dazu, dass die ganze Aktion ein großer Spaß war!
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Sommerfest im Jacobi-Haus

RSBM-Schülerinnen gestalten Programm

Das Jacobi-Haus hatte alle Bewohner, Angehörige und Freunde wieder zum alljährlichen Sommerfest eingeladen - und auch Schülerinnen der Klasse 7a unserer Schule beteiligten sich in diesem Jahr an der Programmgestaltung. Mira, Julia, Kim und Lea zeigten ihre Seilspring-, Akrobatik- und Tanzkünste und boten eine Abwechslung zum übrigen Programm. Aber nicht nur für die Zuschauer war dies eine gelungene Aktion - auch die Mädchen waren sich einig: "Das macht einfach Spaß! Herr Biberacher hat diesen Auftritt organisiert und wir machen das hier gerne für die Bewohner und alle anderen!"
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Bio-Kurs (Jg. 9) auf den Spuren des Neanderthalers

Neanderthal 3Direkter kann ein Aufeinandertreffen mit unserem nächsten Verwandten nicht sein! Unser Biologie-Kurs 9 begab sich auf Spurensuche direkt in das Neanderthal bei Mettmann. Zunächst erkundeten wir mit modernsten GPS-Geräten das Tal der Düssel, in dem der „erste“ Neanderthaler 1856 von Steinbrucharbeitern gefunden wurde. Die erhaltenen Teile des Skeletts werden heute im Museum präsentiert. In der anschließenden spannenden Führung wurde klar, dass in uns viel mehr vom Neanderthaler steckt, als lange angenommen. Schätzungsweise 2% unseres Erbgutes gehen auf den Neanderthaler zurück – wie wir vor Ort erfuhren, zum Beispiel das Merkmal „rote Haare“. Voll mit neuen Eindrücken und neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen traten wir mit der S-Bahn am späten Nachmittag den Weg in unser Hotel in Düsseldorf an.

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Text & Fotos: R. Behnke

Französischkurse (Jg. 9) in der Normandie

Normandie16 7Auch in diesem Jahr erlebten die Teilnehmer der Französischkurse der Realschule Bünde-Mitte wieder Sprachunterricht "vor Ort".
Und noch viel mehr ....


Insgesamt eine knappe Woche verbrachten die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen mit ihren Lehrern in der Normandie.
Die Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung starteten im etwa
900 km entfernten Seebad Courseulles-sur-Mer, dessen schöner Sandstrand allein schon - selbst bei hin und wieder wechselhaftem Wetter - für Begeisterung sorgte.
Gleich am ersten Nachmittag war die Ausbeute an Schalen von Jakobsmuscheln und Austern immens. Wunderschöne Souvenirs, noch dazu ganz kostenlos!

 

Normandie16 2Normandie16 1Sehr beeindruckend waren die Fahrten zu den im Zweiten Weltkrieg berühmt gewordenen Schauplätzen wie Arromanches, der Pointe du Hoc und der Soldatenfriedhöfe von Colleville und La Cambe. Alle Stätten präsentierten sich im
Sonnenschein und ließen nur erahnen, welche Tragödien sich hier vor mehr als 70 Jahren abgespielt haben mussten. Zusammen mit dem Besuch des Cinéma Circulaire in Arromanches (einem 360°-Kino, in dem ein Film über die Ereignisse während der Schlacht in der Normandie im Zweiten Weltkrieg gezeigt wird) war wohl Normandie16 18allen Schülerinnen und Schülern bewusst, wieviel Leid jeder Krieg mit sich bringt und wie unermesslich wichtig die Erhaltung des Friedens ist.
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Normandie16 13Ein Besuch der lebendigen, typisch normannischen Stadt Bayeux einschließlich der Besichtigung ihrer eindrucksvollen Kathedrale stand natürlich ebenso auf dem Programm wie die Erkundung des weltberühmten Klosterbergs an der Grenze zur Bretagne, des Mont Saint Michel. Den Abschluss bildete die Erkundung der Stadt Caen mit ihrem Schloss und dem Grab Wilhelm des Eroberers. In der großzügiger Fußgängerzone lockten viele Geschäfte zum Bummeln, Gucken und letzten Shoppen.
 
Und was war sonst noch? Ach ja, in mehreren Städten des Landes fanden unter größten Sicherheitsvorkehrungen die Spiele zur Fußball-Europameisterschaft statt, der EURO 2016. Die Stadien waren kilometermäßig zwar weit entfernt von der Normandie, dank moderner Technik konnten sich aber alle Interessierten jederzeit auf dem Laufenden halten. Dem Match der deutschen Mannschaft gegen die Polen am Donnerstagabend wurde lange entgegengefiebert. Richtig spannend war das Spiel dann ja eigentlich nicht. Aber als der Fernseher in der Unterkunft nach der Halbzeitpause qualmenden Widerstand leisten wollte, wurde es unweigerlich nochmal aufregend. Aber nach einigen Minuten konnte es mit dem Gucken weitergehen ...

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Die Woche in der Normandie verging also wie im Fluge, und schon am Samstag kehrten alle ein wenig müde, aber mit einer Fülle schöner Erinnerungen in die Heimat zurück.

Text: B. Althoff

Informatikkurs (Jg. 9) in Paderborn

Traditionell fuhr der 9er Infokurs nach Paderborn. Dort stand von Kultur über Sport bis zur Wissenschaft alles auf dem Programm.

Informatik 16Informatik 13Am ersten Tag lernten wir die Stadt Paderborn bei einer vergnüglichen Stadtführung kennen. Im Anschluss wurde die Blumenstadt Bad Lippspringe mit ihren vielen Quellen erkundet.Tag 2 begann sportlich. Beim mehrfachen deutschen Meister und Bundesligaprofi Björn Schonlau gab's die professionelle Einführung ins Baseballspiel.
Der Geist wurde im Heinz-Nixdorf-Forum, dem weltgrößten Computermuseum, geschult. Dort wurde eine Führung durch die wichtigsten Epochen der Computerentwicklung gemacht. Nachmittags ging es dann mit dem 3-stündigen Seminar 3d-Druck weiter. Die gelbe Trillerpfeife ist das Ergebnis hiervon.
Zum relaxen nach dem anstrengenden Tag, konnten sich die Schülerinnen und Schüler abschließend an den Spielekonsolen im HNF auslassen.
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Am letzten Tag unternahmen wir noch bei Sonnenschein eine Wanderung zum Schloss Neuhaus. 
Informatik 2Fotos & Text: O. Witte

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