Was kann ich? Worin bin ich richtig gut?

Achtklässler machen Potenzialanalyse

Potenzial 3Potenzialanalyse - was ist das überhaupt? Wikipedia weiß Rat: "Potenzialanalyse (von lat. potentia = Stärke, Macht und Analyse) bezeichnet die strukturierte Untersuchung des Vorhandenseins bestimmter Eigenschaften und Fähigkeiten."

Und genau darum ging es in einer Untersuchung, an der alle Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs nun teilgenommen haben.
Die Untersuchung ist Teil des KAoA-Programms ("Kein Abschluss ohne Anschluss") der Landesregierung mit dem Ziel, Schulabgänger besser auf ihre berufliche Laufbahn vorbereiten zu können bzw. gezielte Hilfestellung bei der Wahl der richtigen Ausbildung zu geben.


Was kann ich besonders gut? Wo liegen meine Stärken? Und welche Berufsfelder eignen sich für meine Fähigkeiten überhaupt bzw. für welche Berufe eigne ich mich? Das sind die Leitfragen.
Dabei geht es weniger um fachliche Kompetenzen, die im Rahmen des schulischen Fächerkanons abgedeckt und durch Noten dokumentiert werden, sondern um
- Methodenkompetenz (Zusammenhänge erfassen, Lösungsvorschläge erarbeiten)
- Sozialkompetenz (Fähigkeiten im Umgang mit anderen: Team-, Kooperations- Kompromiss- und Konfliktfähigkeit) und
- Konzentrationsfähigkeit
Potenzial 1Potenzial 2Potenzial 4
Klassenweise fuhren unsere 8. Klassen in der vergangenen Woche nach Schweicheln, um sich dort auf dem Gelände der Jugendhilfe in kleinen Gruppen verschiedenen Aufgaben zu stellen, die es möglichst genau und nach Zeit zu lösen galt.

Während der Aktivitäten wurden die Schülerinnen und Schüler von Mitarbeitern des Instituts genau beobachtet!
Potenzial 5Potenzial 6Potenzial 7
Potenzial 8Potenzial 9Potenzial 10Potenzial 11Potenzial 12Potenzial 13
Wenn dieser "Testvormittag" ausgerwertet ist, bekommen die Schülerinnen und Schüler eine ausführliche, individuelle Rückmeldung zu ihrem Stärkenprofil, das ihnen bei der Wahl des richtigen Berufs helfen soll.

Biokurs 8 trotzt Regen und Sturm im Moor!

Bei Regen und Sturm unternahm der Biokurs Jg. 8 eine Exkursion ins Große Torfmoor nach Lübbecke.
Trotz Dauerregens stiegen alle gut gelaunt in den Bus – jetzt gab es kein Zurück mehr!
Am Moor angekommen hatten wir die Möglichkeit, die Ausstellung im Moorhus zu studieren und dabei viel Wissenswertes über das Moor zu erfahren. Die ersten 1,5 Stunden Regen waren damit trocken überstanden.

Moor 1Dann ging es hinaus ins regenverhangene Moor. Nach dem Motto „bei schönem Wetter kann ja jeder ins Moor“ stampften wir gegen Regen und Wind an und konnten die besondere Welt des Moores ganz speziell erfahren.
Unterwegs bot sich uns die einmalige Gelegenheit, einige Überlebenskünstler unter den Pflanzen, wie z.B. verschiedene Sonnentauarten, Wasserschlauch oder Torfmoose unter die Lupe zu nehmen. Das Wetter war ideal für viele Arten von Moosen, Flechten und Pilzen, wobei besonders die Fliegenpilze alle in Staunen versetzten. Alte Torfstiche ermöglichten uns einen Blick in die Vergangenheit.

Moor 5Moor 4
Für einige Regenschirme war die Belastung jedoch zu stark, so dass wir einige Verluste verkraften mussten.
Daher waren alle froh, dass wir in einem Aussichtsturm wind- und regengeschützt pausieren und dabei Leckereien austauschen konnten – wobei der von Schülern mitgebrachten „Tee für alle“ mindestens genauso beliebt war, wie die Tüten mit Gummibärchen.



Zum Abschluss der Exkursion konnten einige von uns am eigenen Leibe spüren, warum das Moor unheimlich und gefährlich sein kann. Barfuß und mit hochgekrempelten Hosen bereitete es riesige Freude ein Moorbad der besonderen Art zu nehmen.
Nachdem wir uns gegenseitig aus dem Moormatsch befreit hatten waren alle um einige Erfahrungen reicher.
Moor 8Moor 7Moor 9

Moor 6


Immer noch gut gelaunt traten wir mit klammer Kleidung
den Heimweg an.

Der Biologiekurs hat seine regnerische
Reifeprüfung gemeistert!

Besuch aus Ghana - 02.10.2017

Sampson berichtet aus dem Kinderdorf in Oyoko

Am 02.10. konnten wir wieder einen weit gereisten und von den Schülerinnen und Schülern bereits lieb gewonnenen Gast in unserer Schule willkommen heißen: Sampson Owusu-Boampong, der Leiter des Kinderdorfes in Oyoko, Ghana, schaute auf seiner jährlichen Deutschlandreise wieder bei uns vorbei. Mittlerweile ist er hochdekoriert: im Frühjahr erhielt Sampson aufgrund seines Engagements für das Kinderdorf und insbesondere in Anerkennung seiner Verdienste um das internationale Ansehen Deutschlands im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit das Bundesverdienstkreuz am Band!

Sampson 2
Sein Projekt: das "Westphalian Children's Village" in Oyoko, Ghana, das Schülerinnen und Schüler unserer Schule seit fast 20 Jahren mit Patenschaften oder allerlei anderen Aktionen, bei denen Spenden gesammelt werden, unterstützen.

Sampson erzählte
den Schülerinnen und Schülern unserer Patenklassen vom Leben in Ghana und im Kinderdorf. Anhand einiger aktueller Bilder aus dem Kinderdorf zeigte er ihnen, was ihre wichtige Unterstützung bewirkt und überbrachte den herzlichen Dank der Kinderdorf-Kinder.


Sampson 4Sampson 5Sampson 7


Sampson 6          Wir haben uns sehr gefreut über den Besuch von Sampson, da der persönliche Kontakt das Ghana-Projekt für die Schülerinnen und Schüler natürlich viel "greifbarer" macht und ihnen näher bringt.

Sampson 1 Und auch dieses Mal ging Sampson nicht mit leeren Händen nach Hause - stellvertretend für alle unterstützenden Schülerinnen und Schüler  überreichte Dilan (8b) Sampson einen großen Scheck über  stolze 3500 Euro!

Allen, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, dass diese tolle Summe zusammengekommen ist, ein ganz herzliches DANKE von Sampson im Namen aller Kinderdorf-Kinder!

Abschlussfahrt der 10. Klassen

Erst das Vergnügen, dann gestärkt an die Arbeit!

Das neue Schuljahr beginnt für die neuen 10. Klassen traditionell mit der Abschlussfahrt im September!
Für die künftigen Abgänger gilt es, Kraft zu tanken für den "Endspurt", die Klassengemeinschaft zu stärken, um dann gemeinsam die Aufgaben zu meistern, die im letzten Schuljahr anstehen.
Die 10c und 10d fuhren gemeinsam nach München, die 10a verbrachte eine sportliche Woche in Heeg/Holland (natürlich mit einem Besuch in Amsterdam) und die 10b weilte traditionell in Canterbury und stattete natürlich auch der britischen Hauptstadt einen Besuch ab.
Und so sah das an den verschiedenen Schauplätzen aus:

10a 210a 410a 610b 110b 210b 410c 410c 210cd 510cd 610cd 710cd 8

Fahrradscouts begleiten "die Neuen" zur Schule

Sicher zur Schule - mit dem Rad!

Mit dem Übergang in eine neue Schule ist in der Regel auch ein neuer Schulweg verbunden. Für so manche Schülerinnen und Schüler bedeutet dies auch, dass sie nun - vielleicht zum ersten Mal - mit dem Fahrrad zur Schule fahren.

Fahrradscouts
Um den neuen Mitschülerinnen und Mitschülern den Einstieg als "Radfahrer" zu erleichtern und vielleicht auch manchmal ein wenig Angst zu nehmen, haben elf "Fahrradscouts" aus der Jahrgangsstufe 9 eine Woche lang die neuen Radler von elf verschiedenen Treffpunkten aus zur Schule begleitet und nach Unterrichtsschluss wieder zurück. So lernen "die Neuen" gleich zu Beginn den sichersten Radweg zur Schule kennen und werden auf mögliche Gefahrenpunkte hingewiesen. Glücklicherweise spielte das Wetter in diesem Jahr ganz gut mit und ließ die Radler einigermaßen trocken!

Ein herzliches Dankeschön an die tapferen Radlerinnen und Radler, die dem Wetter getrotzt haben, um unseren Fünftklässlern einen sicheren Schulweg zu ermöglichen:

Celina, Ellen, Alexander, Neele, Jana, Laureen, Tim, Marlon, Nils und Dennis und Pia (nicht auf dem Foto)!

Fahrradscouts17 1Fahrradscouts17 2Fahrradscouts17 3

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