Bewerbermesse in der Sparkasse

Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler des 9. Jahrgangs besuchen Bewerbermesse der Sparkasse

Bewerbermesse16 4Bewerbermesse16 2Die Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz stellt f├╝r die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler immer wieder eine gro├če Herausforderung dar. Und ist ein Wunschberuf gefunden, stellt sich die Frage: Wie bewerbe ich mich richtig?

Um die zuk├╝nftigen Berufseinsteiger bei ihrem Start ins Berufsleben zu unterst├╝tzen veranstaltete die Sparkasse in der Eschstra├če wieder eine Bewerbermesse, die die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler unseres 9. Jahrgangs im Rahmen der Berufswahlvorbereitung nun besuchten. An mehreren St├Ąnden bekamen die Jugendlichen viele Informationen rund um die Bewerbung - vom richtigen Verfassen eines Bewerbungsschreibens ├╝ber Eignungstests bis hin zum richtigen Auftreten im Bewerbungsgespr├Ąch. Auszubildende der Sparkasse Herford, die die Stationen betreuten, konnten zudem aus ihren eigenen Erfahrungen berichten und wertvolle Tipps geben. Auch die Diakonie und das Autohaus Becker-Tiemann waren als regionale Ausbildungsbetriebe vor Ort, um ├╝ber die Auswahl von Auszubildenden sowie ├╝ber die Ausbildung in ihren Betrieben zu berichten.
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Die Aula bebt!!

SVPatry16 17...denn es ist Schulparty!!

Auch in diesem Jahr hat die SV wieder eingeladen, in den ansonsten "heiligen Hallen" der Schulaula die Musik aufzudrehen und abzutanzen! Dass DJ Markus, der im letzten Jahr erstmals bei uns aufgelegt hatte und dieses Jahr wieder an den Turntables stand, die Aula zum Brodeln bringen kann, hatte sich anscheinend herumgesprochen - die Aula war so voll wie nie zuvor, die Schülerinnen und Schüler tanzten bis zu Schweißausbrüchen und Seitenstechen - und lieferten den Beweis, dass man in der Aula nicht nur arbeiten, sondern auch eine Menge gemeinschaftlichen Spaß haben kann! Und so verwandelten begeisterte Tänzer  - und viele davon in tollen Kostümen! - die Aula teilweise in einen Hexenkessel!
Ein dickes Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer, besonders an die engagierten Jahrgangstufensprecher, die die Party möglich gemacht und die Aula in "Null-Komma-Nichts" aufgeräunt haben!
Übrigens: DJ Markus hat uns zugesagt, im nächsten Jahr wiederzukommen! :-) Ihr auch?

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G├╝naydin! Dzien dobry!

Tag der SprachenTagderSprachen 7

Am 28.01. konnten Schülerinnen und Schüler unserer Schule einen besonderen Einblick in die Fremdsprachen erhalten, die von vielen ihrer Mitschülerinnen und -schüler gesprochen werden. Angelehnt an den "Tag der Sprachen" und im Rahmen unseres Projekts "Schule ohne Rassismus" hatten sich engagierte Schülerinnen und Schüler unseres 9. und 10. Jahrgangs bereit erklärt, eine kurze Fremdspracheneinheit für Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs zu unterrichten.
Dabei ging es nicht um die in Schule üblichen Unterrichtssprachen wie Englisch und Französisch, sondern um Polnisch, Türkisch, Kurdisch oder Russisch - die Sprachen, die einige Schülerinnen und Schüler von ihren Eltern lernen.
TagderSprachen 4Der "Tag der Sprachen" geht auf eine Initiative des Europarates zurück. Ziel ist es, zur Wertschätzung anderer Sprachen und Kulturen beizutragen und den Jugendlichen die Vorteile von Sprachkenntnissen bewusst zu machen.
Für die Unterrichtsstunden hatten die Schülerinnen und Schüler Plakate vorbereitet, um "ihr" Land und "ihre" Sprache vorzustellen. Dazu gab es Arbeitsblätter mit den grundlegenden Kenntnissen wie z.B. Zahlen und Wochentage und es wurden Mini-Dialoge eingeübt, in denen sich die Schülerinnen und Schüler in der jeweiligen Sprache begrüßten und vorstellten.
Sprache ist immer auch ein Stück persönliche Identität! Indem sie diese ihren Mitschülern vorstellten, konnten die verschiedenen Mutter- und Zweitsprachler zeigen, dass kulturelle Vielfalt eine Bereicherung ist!
Am Ende waren alle Beteiligten sehr zufrieden mit den Ergebnissen, und man konnte für den Rest des Tages tatsächlich Begrüßungen und Floskeln in unerschiedlichen Sprachen auf den Fluren der Schule hören. Auch die Sprachtutoren genossen das Erlebnis, einmal selber in die Rolle des Lehrers zu schlüpfen und ihr Wissen an andere weiter zu geben.
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Zu Besuch im Franziskanerkloster

Kloster 1Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs machten sich auf den Weg nach Paderborn, um sich vor Ort einen Einblick in das Leben im Franziskanerkloster zu verschaffen.
Der Begründer des Ordens, Franz von Assisi, war vorher Thema im Religionsunterricht gewesen, und auch die Voraussetzungen, die ein Mönch für ein Leben im Kloster mitbringen muss, waren im Vorfeld besprochen worden.

Das Kloster Paderborn befindet sich mitten in der Stadt, mitten im alltäglichen Leben.
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Bruder Bernold führte die Schülerinnen und Schüler durch das Kloster und berichtete ihnen vom Leben als Mönch: zur Zeit leben dort noch 19 weitere Mönche, die teilweise tagsüber Berufen außerhalb der Klostermauern nachgehen, z.B. als Lehrer. Viele sind allerdings schon pensioniert und kümmern sich um den Alltag im Kloster, der durch regelmäßige Gebete unterbrochen wird. Darüber hinaus sind sie in der Seelsorge tätig.

Die Schülerinnen und Schüler stellten viele Fragen, z.T. sehr persönliche, und bekamen ehrliche Antworten! Vorstellen so zu leben, konnte sich keiner. Trotzdem bot der Besuch interessante Einblicke in eine alternative Form des Lebens.
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Text & Fotos: C. Hafner

Ein Leben retten - das kann jeder!

Reanimation"Jeder kann zum Lebensretter werden!"

Lebensretter 1Das ist die Nachricht, die Dr. Peter Lorenz, Facharzt für Anästhesiologie, Intensiv- und Rettungsmedizin am Bünder Lukas-Krankenhaus, unseren Schülerinnen und Schülern des 9. Jahrgangs in einem kleinen Reanimationskurs eindringlich vermittelte.
Im Rahmen einer Aufklärungskampagne auf Initiative des Lukas-Krankenhauses nahm sich Dr. Lorenz für jede 9. Klasse jeweils eine Schulstunde Zeit, um die Schülerinnen und Schüler in die Theorie und Praxis der Herzdruckmassage einzuweisen. Anhand eines erschütternden TV-Berichts über einen spanischen Fußballspieler, der auf dem Spielfeld tot zusammenbrach, machte Dr. Lorenz deutlich, dass Herzstillstand nicht nur ein Thema für ältere Menschen ist, sondern jeden treffen kann - und dass jeder ganz plötzlich und ohne Vorwarnung in die Situation geraten kann zum Lebensretter werden zu können und zu müssen!

ReanimationÜber Leben und Tod entscheidet dabei vor allem der Faktor Zeit! Schnelles und beherztes Handeln ist von größter Wichtigkeit, denn jedes Zögern verringert die Überlebenschancen des Patienten enorm. Um den Schülerinnen und Schülern die Angst und die Scheu im Falle eines Notfalls zu nehmen und sie zu schnellem Eingreifen zu ermutigen, stellte Dr. Lorenz zunächst sehr anschaulich die einzelnen Schritte dar, die notwendig sind, um effektiv zu handeln: Prüfen - Rufen - Drücken!


An aufblasbaren Gummimodellen konnte sich anschließend jeder Schüler in der richtigen Technik der Herzdruckmassage üben, um für den Notfall vorbereitet zu sein.
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Fazit:
JEDER kann Leben retten - man muss nur den Mut haben es zu tun!!

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Realschule B├╝nde-Mitte

Strotweg 19
32257 B├╝nde

Tel.: 05223 / 179191
Fax: 05223 / 179190

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