Tag der offenen T├╝r 2019

Unsere Schule stellt sich vor

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Volles Haus am Wochenende! Am letzten Novembersamstag ├Âffnete die RSBM ihre T├╝ren f├╝r die Viertkl├Ąssler und ihre Eltern, um ihnen unsere Schule, unsere Konzepte und unsere Aktivit├Ąten vorzustellen! Nach einem musikalischen Willkommensgru├č begr├╝├čte unsere Schulleiterin Marion Bienen die zahlreichen G├Ąste in der Schul-Aula und lud sie ein, sich unsere Schule anzuschauen und sich umfassend informieren zu lassen.

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TOT19 52Die einzelnen F├Ącher stellten sich mit ihren Inhalten und Angeboten in den Klassenr├Ąumen vor und boten zahlreiche Mitmach-Aktionen an, um den Grundsch├╝lern Einblicke in die Unterrichtsarbeit zu gew├Ąhren. In den Fachr├Ąumen gab es naturwissenschaftliche Experimente und Versuche zu bestaunen: Unter der Anleitung der Fachlehrer und ├Ąlterer Sch├╝ler konnten die Viertkl├Ąssler hier u.a. Dosen explodieren lassen, die Gesetze der Physik erforschen oder die Tierwelt unter dem Mikroskop bestaunen - und auch unsere Schulmaus Hans-Peter war nat├╝rlich mit von der Partie und zeigte sich von ihrer zutraulichsten Seite!

Besonders beliebt waren einmal mehr die "Magier im 3. Stock", die die Grundsch├╝ler in Staunen versetzten: "Ist es es Zauberei oder doch nur Chemie?" Bilingual w├╝rden wir sagen: Come in and find out!
Und so wurde eifrig ausprobiert, entdeckt, musiziert, gebastelt, gebaut und gestaunt:

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An speziellen Informationsst├Ąnden wurde das besondere Profil der Realschule Mitte
vorgestellt: der ÔÇ×Bilingualen UnterrichtÔÇť, das ÔÇ×Gemeinsame LernenÔÇť, sowie das F├Ârderkonzept. 
Dar├╝ber hinaus standen Schulleitung, Lehrer, Sch├╝ler, Eltern und der F├Ârderverein f├╝r Gespr├Ąche zur Verf├╝gung und gaben Auskunft zu den Angeboten und den Unterrichts- und Erziehungskonzepten der Schule. Die Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt (AWO) informierten ├╝ber die M├Âglichkeiten der Nachmittagsbetreuung.
Um das leibliche Wohl k├╝mmerten sich die Klasse 6b, der F├Ârderverein und die Hauswirtschafts-AG, und auch f├╝r Unterhaltung in der Aula war gesorgt.
...und wem nach all den neuen Eindr├╝cken der Kopf rauchte, der konnte sich in unserer Turnhalle so richtig austoben!

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Ein ganz herzliches Dankesch├Ân sagen wir all unseren Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern, die sich f├╝r ihre Schule engagiert und auf unterschiedlichste Weise zum Gelingen des Tags der offenen T├╝r beigetragen haben!

Stark sein - gegen die Sucht!

Suchtpr├Ąventionstage in Jahrgang 8

Wie in jedem Schuljahr fanden in der vergangenen Woche die Projekttage zur Suchtpr├Ąvention unter dem Motto ÔÇ×Nat├╝rlich bin ich stark!ÔÇť f├╝r den 8. Jahrgang statt. Hierzu waren wieder Fachleute in der Schule zu Gast, die mit den Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler insbesondere den Umgang mit Alkohol und Zigaretten thematisierten.

Sucht 7Zun├Ąchst informierten Uwe Holdmann und Eva Liesche von der Fachstelle f├╝r Suchtvorbeugung des Diakonischen Werks Herford die Jugendlichen ├╝ber die Gefahren des Rauchens, des Alkoholkonsums und des Kiffens. Anschlie├čend nutzten die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler die Gelegenheit, Fragen zu weiteren Drogen zu stellen.
Die Problematik des Konsums von stofflichen und nichtstofflichen Drogen setzten zwei Schauspieler der Theaterp├Ądagogischen Werkstatt Osnabr├╝ck in Szene und kamen dar├╝ber mit den Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern ins Gespr├Ąch. In den Spielszenen wurde neben dem Alkohol- und Zigarettenkonsum auch die exzessive Besch├Ąftigung mit dem Smartphone und dem PC thematisiert. Ebenso ging es dabei um den Einfluss der Peergroup.
Besonders ber├╝hrt zeigten sich die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler von den pers├Ânlichen Schilderungen der G├Ąste von der Suchtkrankenhilfe Preu├čisch Oldendorf. Sie berichteten, wie sie in die Alkoholsucht geraten waren, welchen Einfluss der Konsum auf ihr Familienleben und ihre Beziehungen hatte und welche Ereignisse letztlich dazu f├╝hrten, dass sie keinen Tropfen Alkohol mehr anr├╝hren.
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Vor allem ging es an den Tagen des Projekts darum, in Gespr├Ąchen und Spielen Verhaltensweisen aufzuzeigen, die die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler stark machen - stark machen ÔÇ×NeinÔÇť zu sagen und stark machen gegen Sucht!

Text & Fotos: C. Hafner

Klassengemeinschaftswoche der 5b und 5d

"Gemeinsam sind wir stark!"

KGW195d 4KGW195d 8In Kooperation mit der St├Ątte der Begegnung e.V. verbrachten unsere Klassen 5b und 5d ihre Klassengemeinschaftswoche vom 11. ÔÇô 15.11.2019 im Jugendg├Ąstehaus R├Âdinghausen.
Mit viel Spa├č und Engagement ging es in dieser Woche um ein wichtiges Thema:
Die St├Ąrkung der Klassengemeinschaft!

Jeweils zwei Teamer pro Klasse arbeiteten mit den Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern in zwei Seminareinheiten pro Tag.


In vielf├Ąltigen kooperativen Spielen galt es, einander zuzuh├Âren, sich abzusprechen, andere Meinungen zu akzeptieren und gemeinsame L├Âsungen zu entwerfen und auszuprobieren. Spielerisch wurde hier vermittelt, dass man GEMEINSAM doch eine Menge mehr erreichen und zum Ziel gelangen kann!
KGW195d 1KGW195d 3KGW195d 5KGW195d 12KGW195d 14KGW195d 16Der Spa├č kam dabei nat├╝rlich nicht zu kurz - ob bei den zahlreichen gemeinsamen Spielen, bei Ausfl├╝gen in den Wald, bei der Nachtwanderung zum Nonnenstein oder der Abschlussparty am letzten Abend!
KGW195d 6KGW195d 15KGW195d 7KGW195d 9KGW195d 11KGW195d 10KGW195d 15KGW195d 13KGW195d 18

Begegnungen in Rshew, Russland

Austausch 2019

Mitte September machte sich eine Gruppe von 13 Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern unserer 9. und 10. Klassen
auf den Weg nach Rshew, 200 km westlich von Moskau.

Rhew 2 19 1Begleitet wurde die Gruppe von den Lehrkr├Ąften Barbara Tralle und Udo Neugart. Dies war bereits die zweite Projektfahrt im Rahmen der Schulpartnerschaft mit der Mittelschule Nr. 12.
Sp├Ąt am Abend traf die Gruppe in Rshew ein, wo die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler von ihren Gastfamilien abgeholt wurden, zu denen vorher schon Kontakt aufgenommen worden war. In den folgenden f├╝nf Tagen erhielten sie einen tiefen Einblick in das Leben an einer russischen Schule und den Alltag der Menschen in Russland. Bei allen Unterschieden fanden sich auch viele Gemeinsamkeiten und schnell entstanden Freundschaften, so dass nach wenigen Tagen gar nicht mehr zu erkennen war, wer Gast und wer Gastgeber war. Zur Verst├Ąndigung wurden alle vorhandenen Sprachkenntnisse genutzt: Deutsch, Englisch und Russisch.

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Im Mittelpunkt des Aufenthaltes stand die Arbeit am Projekt ÔÇ×Denk malÔÇť, bei dem Denkm├Ąler  zum Sprechen gebracht wurden: Der Skulptur der trauernden Eltern (K├Ąthe Kollwitz) und dem Standbild eines sowjetischen Soldaten im Friedenspark von Rshew wurden in Briefen und Dialogen Worte verliehen. Beide Kunstwerke verweisen auf die Geschichte der Schlacht von Rshew im Zweiten Weltkrieg. Die Erinnerung daran ist im Stadtbild allgegenw├Ąrtig.
Au├čerdem gestalteten die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler in deutsch-russischen Teams Entw├╝rfe f├╝r ein gemeinsames deutsch-russisches Mahnmal f├╝r den Frieden. Die Ergebnisse der Projektarbeit wurden am Freitagnachmittag  in einer feierlichen Veranstaltung vor der Schul├Âffentlichkeit pr├Ąsentiert.
Neben der Projektarbeit standen au├čerdem Ausfl├╝ge in Orte der n├Ąheren Umgebung auf dem Programm, bei denen die Sch├╝ler auch Eindr├╝cke vom Leben der Menschen auf dem Land erhielten.
Und dann hie├č es auch schon Abschied nehmen. Um am Abflugtag rechtzeitig am Flughafen zu sein, musste sich die Gruppe bereits am Vorabend nach Moskau begeben, so dass auch noch ein abendlicher Ausflug ins Stadtzentrum m├Âglich war, sicherlich auch einer der H├Âhepunkte einer eindrucksvollen Projektfahrt.
Erm├Âglicht wurde diese Fahrt durch die F├Ârderung  der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, Hamburg und des Kuratoriums Rshew, G├╝tersloh.

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Medienerziehung f├╝r unsere 5er

Der richtige Umgang mit elektronischen Medien

Medien5erKinder und Jugendliche verbringen viel Zeit mit ihrem Smartphone oder dem Internet - ein Leben ohne diese elektronischen Medien scheint vielen undenkbar. Laut der JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-)Media) nutzen inzwischen 86 Prozent der 12-19j├Ąhrigen regelm├Ą├čig Handy oder Smartphone, um das Internet aufzurufen und Kommunikationsdienste wie WhatsApp, Snapchat, TikTok oder Instagram zu nutzen.
Zweifellos sind Handy und Internet in vielen Bereichen ein Segen - trotzdem bergen diese unbegrenzten und  unkontrollierbaren M├Âglichkeiten bei unsachgem├Ą├čem Gebrauch auch vielerlei Gefahren! Grund genug, m├Âglichst fr├╝hzeitig ein Bewusstsein daf├╝r zu schaffen, was im Umgang mit dem Internet erlaubt und nicht erlaubt bzw. fair ist (Cyber-Mobbing) oder wo Gefahren lauern (Schadprogramme, Kostenfalle etc.).

Medien5er2Wir sind deshalb sehr froh, in dieser Woche die Medienp├Ądagogin Sabine Schattenfroh wieder einmal in unserer Schule begr├╝├čen zu k├Ânnen. Sie besucht unsere neuen 5. Klassen, um mit den Kindern ├╝ber den Umgang, die Erfahrungen und die Gefahren der elektronischen Medien ins Gespr├Ąch zu kommen.
Am Mittwochabend waren zu diesem Thema auch die Eltern der 5.-Kl├Ąssler zu einem Informationsabend mit Frau Schattenfroh in die Schulaula eingeladen worden.
Unterst├╝tzt wird diese Aktion von der Initiative Eltern & Medien des Grimme-Instituts, und wir hoffen, dass wir diese Veranstaltung auch in Zukunft in diesem Rahmen fortf├╝hren k├Ânnen. Die Medienerziehung ist Bestandteil unseres Schulprogramms und wir freuen uns sehr ├╝ber die kompetente Beratung und Unterst├╝tzung durch Frau Schattenfroh zu diesem wichtigen Thema!

Das Informationsmaterial des Elternvortrags finden Sie bei den "Elterninfos"!

Kontakt

Realschule B├╝nde-Mitte

Strotweg 19
32257 B├╝nde

Tel.: 05223 / 179191
Fax: 05223 / 179190

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