Immer den Pfeilen nach...

Schule in Zeiten der Corona-EpidemieCorona 17a

An den Schulen findet seit einigen Wochen wieder Unterricht statt! Dennoch ist Vieles anders als SchĂŒler und Lehrer das in ihrem sonstigen Schulalltag gewohnt sind. Auch in unserer Schule bietet sich zurzeit ein anderes Bild. Es ist der Versuch das nach wie vor bestehende Abstandsgebot und gemeinschaftlichen Unterricht mit persönlichem Kontakt zu MitschĂŒlern und Lehrern unter einen Hut zu bringen!
Die Devise heißt: Abstand halten - und immer den Pfeilen nach...

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Das Konzept kann so gut sein, wie es will - gelingen kann es nur, wenn alle mithelfen und mitmachen!

Von unseren SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern werden die strengen Hygiene- und Verhaltensregeln bisher vorbildlich eingehalten und umgesetzt!
Das beginnt beim morgendlichen Ankommen auf dem Schulhof - mit Abstand! Bevor sich die SchĂŒler im Klassenraum auf ihre PlĂ€tze begeben, ist HĂ€nde waschen angesagt - auch dabei wird geduldig gewartet, bis man an der Reihe ist, wie auch vor dem Eintreten in die Toilette.
Es ist anders, es ist neu und es ist seltsam - aber es geht, wenn alle so gut mitmachen wie bisher!

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Der Haupteingang bleibt vorerst geschlossen!
Bei Bedarf klopfen Sie bitte einfach ans Fenster
und Frau Röppenack wird Ihnen weiterhelfen!

Schulstart nach den Osterferien

Back to schoolNormalerweise wĂ€ren am Montag, 20. April, Hunderte SchĂŒlerinnen und SchĂŒler fröhlich schwatzend zur Schule geströmt, hĂ€tten sich geherzt und sich erzĂ€hlt, was sie in den Ferien so alles erlebt haben. Doch dieses Jahr ist alles anders...
Aus den Osterferien waren die "Corona-Ferien" geworden und auch der Schulstart fĂŒr alle ist ausgeblieben.

GemĂ€ĂŸ den Vorgaben der Landesregierung trafen sich von Montag bis Mittwoch zunĂ€chst lediglich die Kolleginnen und Kollegen in der Schule, um Maßnahmen und Vorbereitungen fĂŒr die RĂŒckkehr der 10. Klassen am Donnerstag zu treffen.
Heute, am 23.04., kamen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klassen 10a und 10c wieder zur Schule, die Klassen 10b und d folgen in tageweisem Wechsel.
Die 10er sind die ersten, die den Schulbetrieb wieder aufnehmen, denn ihnen stehen die AbschlussprĂŒfungen bevor, auf die sie sich in den nĂ€chsten Wochen in den FĂ€chern Deutsch, Englisch und Mathe vorbereiten werden.
Oberstes Gebot: ABSTAND HALTEN! Und so wurden die Klassen gedrittelt und werden kĂŒnftig in Gruppen von je 10 bzw. 11 SchĂŒlern in den prĂŒfungsrelevanten FĂ€chern unterrichtet.

Impressionen vom ersten Schultag:
April 10er 1aApril 10er 3April 10er 4

50. Internationaler Jugendwettbewerb

Aimee und Alina unter den Siegern!Kunstwettbewerb 1

Die Kunstfachschaft unserer Schule hat mit zahlreichen Klassen am diesjĂ€hrigen Jugendwettbewerb der Volksbank Bad Oeynhause-Herford teilgenommen. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klassen 5, 8, 9 und 10 haben sich dabei kreativ mit dem Thema "GlĂŒck ist..." beschĂ€ftigt und ihre Ideen kĂŒnstlerisch umgesetzt. Die Ortsjurysitzungen haben aus den mehr als 5000 Bildern 65 Sieger ausgewĂ€hlt.


Zwei SchĂŒlerinnen unserer Schule sind unter diesen Siegern
in der Kategorie Klasse 7-9:


Aimee Broschinski, Klasse 9a erhielt den 1. Platz mit ihrem Bild "GlĂŒckspuzzle" (links) und
Alina Friesen, Klasse 9c erreichte den 2. Platz mit ihrem Bild "Im GlĂŒck chillen"!

Kunstwettbewerb 3Kunstwettbewerb 2

Wir gratulieren unseren SchĂŒlerinnen ganz herzlich zu ihrem tollen Erfolg!
Beide haben an ihren Bildideen in der Schule gearbeitet, aber nur durch ihre Bereitschaft, auch zu Hause noch einige Stunden zu investieren, sind sie nun so erfolgreich.

An dieser Stelle möchten wir uns auch fĂŒr den Einsatz aller anderen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern fĂŒr diesen Wettbewerb  bedanken. Es gibt dafĂŒr einen Trostpreis und eine neue Chance im nĂ€chsten Jahr!
Die Siegerinnen Aimee und Alina erhalten in den nÀchsten Tagen noch eine schriftliche Benachrichtigung von der Volksbank Bad Oeynhausen-Herford. Sie werden eingeladen zur Siegerehrung am 4. Juni 2020 im GOP Bad Oeynhausen.
Die Sieger des Quiz und der FilmbeitrÀge zum Wettbewerb werden noch ausgewertet.

Herzliche GlĂŒckwĂŒnsche und vielen Dank an alle beteiligten SchĂŒlerinnen, SchĂŒler und Kunstkolleginnen!

Text: C. Grothaus

RSBM beim Bezirksturnier des Milchcup 2020

Milch cup II 1Am Mittwoch, dem 04.03.2020 machten sich zwei Tischtennisteams unserer Schule auf den Weg nach Bielefeld, um sich dort mit den Milchcup-Siegern anderer Schulen aus der Region an der Tischtennisplatte im Rundlauf zu messen.
Im Januar hatten sich diese Mannschaften beim schulinternen Tischtennis-Rundlauf-Turnier in ihrem Jahrgang als Beste durchgesetzt und sich fĂŒr die 2. Runde, den Bezirksentscheid, qualifiziert.

Zahlreiche Teams kĂ€mpften in der Sporthalle des Max-Planck-Gymnasiums um den Gesamtsieg und um die Teilnahme am Landesentscheid, der im April in DĂŒsseldorf stattfindet.

Milch cup II 2Milch cup II 3Sehr souverĂ€n und mit viel Teamgeist haben die Teams der Klassen 5a und 6d erfolgreich ihre Vorrundenspiele gewonnen und sich bis ins Finale vorgekĂ€mpft! In den jeweiligen Endspielen verpassten dann aber beide Teams den Einzug in die nĂ€chste Runde in DĂŒsseldorf leider nur ganz knapp!
Trotzdem haben sich unsere Spieler ĂŒber den 2. Platz sehr gefreut - und das zu Recht, denn das ist aller Ehren wert!!

Milch cup II 4Milch cup II 5

Wir gratulieren den erfolgreichen Sportlern ganz herzlich
zum hervorragenden Abschneiden auf Bezirksebene!

Fotos: F. Celik

10er-Klassen besuchen GedenkstÀtte Bergen-Belsen

Bergen Belsen 8Bergen-Belsen ist seit 1945 ein internationaler Erinnerungsort
fĂŒr die mehr als 70.000 Menschen,
die hier zwischen 1941 und 1945 ums Leben kamen.

Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges richtete die Wehrmacht in Baracken am Rande des TruppenĂŒbungsplatzes Bergen zunĂ€chst ein Lager fĂŒr belgische und französische Kriegsgefangene ein. Nach dem Überfall auf die Sowjetunion wurden bis zum Herbst 1941 mehr als 21.000 Gefangene aus der Sowjetunion eingeliefert. Allein im Zeitraum von Juli 1941 bis April 1942 starben 14.000 sowjetische Kriegsgefangene vor allem an Hunger, Seuchen und KĂ€lte.
Im April 1943 ĂŒbernahm die SS das Lager und entschied im FrĂŒhjahr 1944, das LagergelĂ€nde auch fĂŒr andere Zwecke und weitere HĂ€ftlingsgruppen zu nutzen. In der Folge Ă€nderten sich der Charakter des Lagers, die Struktur der HĂ€ftlingsgesellschaft und vor allem die Lebensbedingungen der HĂ€ftlinge dramatisch.
Bei der Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen am 15. April 1945 fanden britische Soldaten Tausende unbestattete Leichen und Zehntausende todkranke Menschen vor.


Bergen Belsen 9Bergen Belsen 1Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klassen 10a und 10c besuchten die GedenkstĂ€tte Anfang MĂ€rz. Ihre Reise in die Geschichte des Lagers beginnt an dem Punkt, an dem fĂŒr die HĂ€ftlinge das Leiden begann: an der Eisenbahnrampe, an der die HĂ€ftlingszĂŒge ankamen. Ein dort aufgestellter Eisenbahnwaggon erinnert an die HĂ€ftlingstransporte. Im Inneren des Waggons ist durch eingezeichnete Quadrate plastisch dargestellt, wieviel Raum jedem HĂ€ftling fĂŒr die teilweise mehrere Tage dauernde Fahrt gestattet wurde. FĂŒr einen Moment lang konnten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Schulter an Schulter in dem ihnen zugewiesenem Raum stehen - aber 4-5 Tage in dieser Enge, ohne Licht, ohne hygienische Versorgung, ohne Sitzgelegenheit oder die Möglichkeit, die Beine auszustrecken und zu schlafen...??

Bergen Belsen 14Bergen Belsen 11Der Ort des frĂŒheren Kriegsgefangenen- und Konzentrationslagers Bergen-Belsen ist heute ein Friedhof. Die Toten des Konzentrationslagers wurden nach der Befreiung des Lagers auf dem LagergelĂ€nde in insgesamt 13 MassengrĂ€bern mit 500 bis 5000 Toten bestattet und die Baracken aufgrund der Seuchengefahr komplett nierdergebrannt, so dass von der ursprĂŒnglichen Gestalt des Lagers so gut wie nichts mehr zu sehen ist. Das Areal wurde neu bepflanzt und aufgeforstet, Mahnmale und Gedenksteine erinnern an das Leiden und Sterben der Inhaftierten und sollen ihnen eine letzte friedliche Ruhe gewĂ€hren.

Bergen Belsen 15Bergen Belsen 10Unter den Ermordeten befindet sich auch die durch ihr Tagebuch weltbekannt gewordene Anne Frank. Im Alter von nur 16 Jahren starb sie 1945 im Lager Bergen-Belsen. Ein Gedenkstein erinnert an sie und ihre Schwester Margot, die ebenfalls hier ums Leben gekommen ist.
Im Oktober 2007 wurde das Dokumentationszentrum der GedenkstĂ€tte Bergen-Belsen eröffnet. Dort werden alle Dokumente, Fotos, Filme und GegenstĂ€nde zur Geschichte des Ortes verwahrt, die von der GedenkstĂ€tte bisher gesammelt wurden. Hier kann man Überlebenden in zahlreichen Tondokumenten zuhören oder auch die erschĂŒtternden Aufnahmen der britischen Armee ansehen, die diese bei der Befreiung des Lagers gedreht haben.

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Die GedenkstÀtte ist tÀglich geöffnet.
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Öffnungszeiten von Ausstellung und Dokumentationszentrum:
Oktober - MĂ€rz: 10 bis 17 Uhr
April - September: 10 bis 18 Uhr

Der Besuch ist kostenlos.

Kontakt

Realschule BĂŒnde-Mitte

Strotweg 19
32257 BĂŒnde

Tel.: 05223 / 179191
Fax: 05223 / 179190

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