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Tag der SprachenTagderSprachen 7

Am 28.01. konnten Schülerinnen und Schüler unserer Schule einen besonderen Einblick in die Fremdsprachen erhalten, die von vielen ihrer Mitschülerinnen und -schüler gesprochen werden. Angelehnt an den "Tag der Sprachen" und im Rahmen unseres Projekts "Schule ohne Rassismus" hatten sich engagierte Schülerinnen und Schüler unseres 9. und 10. Jahrgangs bereit erklärt, eine kurze Fremdspracheneinheit für Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs zu unterrichten.
Dabei ging es nicht um die in Schule üblichen Unterrichtssprachen wie Englisch und Französisch, sondern um Polnisch, Türkisch, Kurdisch oder Russisch - die Sprachen, die einige Schülerinnen und Schüler von ihren Eltern lernen.
TagderSprachen 4Der "Tag der Sprachen" geht auf eine Initiative des Europarates zurück. Ziel ist es, zur Wertschätzung anderer Sprachen und Kulturen beizutragen und den Jugendlichen die Vorteile von Sprachkenntnissen bewusst zu machen.
Für die Unterrichtsstunden hatten die Schülerinnen und Schüler Plakate vorbereitet, um "ihr" Land und "ihre" Sprache vorzustellen. Dazu gab es Arbeitsblätter mit den grundlegenden Kenntnissen wie z.B. Zahlen und Wochentage und es wurden Mini-Dialoge eingeübt, in denen sich die Schülerinnen und Schüler in der jeweiligen Sprache begrüßten und vorstellten.
Sprache ist immer auch ein Stück persönliche Identität! Indem sie diese ihren Mitschülern vorstellten, konnten die verschiedenen Mutter- und Zweitsprachler zeigen, dass kulturelle Vielfalt eine Bereicherung ist!
Am Ende waren alle Beteiligten sehr zufrieden mit den Ergebnissen, und man konnte für den Rest des Tages tatsächlich Begrüßungen und Floskeln in unerschiedlichen Sprachen auf den Fluren der Schule hören. Auch die Sprachtutoren genossen das Erlebnis, einmal selber in die Rolle des Lehrers zu schlüpfen und ihr Wissen an andere weiter zu geben.
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Zu Besuch im Franziskanerkloster

Kloster 1Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs machten sich auf den Weg nach Paderborn, um sich vor Ort einen Einblick in das Leben im Franziskanerkloster zu verschaffen.
Der Begründer des Ordens, Franz von Assisi, war vorher Thema im Religionsunterricht gewesen, und auch die Voraussetzungen, die ein Mönch für ein Leben im Kloster mitbringen muss, waren im Vorfeld besprochen worden.

Das Kloster Paderborn befindet sich mitten in der Stadt, mitten im alltäglichen Leben.
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Bruder Bernold führte die Schülerinnen und Schüler durch das Kloster und berichtete ihnen vom Leben als Mönch: zur Zeit leben dort noch 19 weitere Mönche, die teilweise tagsüber Berufen außerhalb der Klostermauern nachgehen, z.B. als Lehrer. Viele sind allerdings schon pensioniert und kümmern sich um den Alltag im Kloster, der durch regelmäßige Gebete unterbrochen wird. Darüber hinaus sind sie in der Seelsorge tätig.

Die Schülerinnen und Schüler stellten viele Fragen, z.T. sehr persönliche, und bekamen ehrliche Antworten! Vorstellen so zu leben, konnte sich keiner. Trotzdem bot der Besuch interessante Einblicke in eine alternative Form des Lebens.
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Text & Fotos: C. Hafner

Ein Leben retten - das kann jeder!

Reanimation"Jeder kann zum Lebensretter werden!"

Lebensretter 1Das ist die Nachricht, die Dr. Peter Lorenz, Facharzt für Anästhesiologie, Intensiv- und Rettungsmedizin am Bünder Lukas-Krankenhaus, unseren Schülerinnen und Schülern des 9. Jahrgangs in einem kleinen Reanimationskurs eindringlich vermittelte.
Im Rahmen einer Aufklärungskampagne auf Initiative des Lukas-Krankenhauses nahm sich Dr. Lorenz für jede 9. Klasse jeweils eine Schulstunde Zeit, um die Schülerinnen und Schüler in die Theorie und Praxis der Herzdruckmassage einzuweisen. Anhand eines erschütternden TV-Berichts über einen spanischen Fußballspieler, der auf dem Spielfeld tot zusammenbrach, machte Dr. Lorenz deutlich, dass Herzstillstand nicht nur ein Thema für ältere Menschen ist, sondern jeden treffen kann - und dass jeder ganz plötzlich und ohne Vorwarnung in die Situation geraten kann zum Lebensretter werden zu können und zu müssen!

ReanimationÜber Leben und Tod entscheidet dabei vor allem der Faktor Zeit! Schnelles und beherztes Handeln ist von größter Wichtigkeit, denn jedes Zögern verringert die Überlebenschancen des Patienten enorm. Um den Schülerinnen und Schülern die Angst und die Scheu im Falle eines Notfalls zu nehmen und sie zu schnellem Eingreifen zu ermutigen, stellte Dr. Lorenz zunächst sehr anschaulich die einzelnen Schritte dar, die notwendig sind, um effektiv zu handeln: Prüfen - Rufen - Drücken!


An aufblasbaren Gummimodellen konnte sich anschließend jeder Schüler in der richtigen Technik der Herzdruckmassage üben, um für den Notfall vorbereitet zu sein.
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Fazit:
JEDER kann Leben retten - man muss nur den Mut haben es zu tun!!

Berufswahlvorbereitung

8.-Kl├Ąssler besuchen das Berufsinformationszentrum in HerfordBIZ 3

Irgendwann ist die Schulzeit beendet, der Schulabschluss in der Tasche - und dann?
Die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler unseres 8. Jahrgangs haben sich in diesen Tagen klassenweise einen Vormittag Zeit genommen, um sich im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur f├╝r Arbeit in Herford einen ersten ├ťberblick ├╝ber die beruflichen M├Âglichkeiten zu verschaffen, die sich ihnen nach Ende ihrer Schulzeit bieten.
BIZ 6Nach einer kurzen Einf├╝hrung in die online-Portale des BIZ konnten die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler am PC zun├Ąchst ihr eigenes Interessen- und St├Ąrken-Profil erstellen und sich anschlie├čend in der umfangreichen Datenbank ├╝ber die Berufe informieren, die auf Grundlage ihres Profils herausgefiltert wurden.
Die vorgeschlagenen T├Ątigkeitsfelder sorgten an der einen oder anderen Stelle durchaus f├╝r ├ťberraschungen ("Ich soll Binnenschiffer werden?"), aber genau dies ist Sinn und Zweck der ├ťbung: andere und neue M├Âglichkeiten und Berufsfelder aufgezeigt zu bekommen, die bislang noch nicht im Fokus der ├ťberlegungen standen - oder bislang vielleicht auch gar nicht bekannt waren.
Am Ende hatten jedenfalls fast alle Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler neue Erkenntnisse und Informationen "im Gep├Ąck", die ihnen bei der Vorbereitung auf ihre Berufswahl sicherlich weiterhelfen k├Ânnen.

BIZ 2BIZ 4BIZ

Tischtennis-Rundlauf-Turnier 2016

RSBM nimmt erneut am Milch Cup teil!

Milchcup16 3Milchcup16 4Zum dritten Mal nehmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Milch Cup teil, einem Tischtennis-Rundlauf-Turnier für die Jahrgänge 5 und 6.
Mit freundlicher Unterstützung des BTW in Person des Vorsitzenden der Abteilung Tischtennis, Dieter Früchtel, wurde am 12. Januar in der Sporthalle der Grundschule Mitte die Schulmeisterschaft der RSBM ausgetragen:
ca. 50 Schülerinnen und Schüler in insgesamt 12 Teams aus den Jahrgängen 5 und 6 traten an die Platten und ermittelten die Jahrgangssieger!

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Gespielt wurde in Teams bestehend aus jeweils vier Spielerinnen und Spielern und die Schülerinnen und Schüler waren mit vollem Einsatz und Begeisterung dabei - und das Team der 6c hatte sogar einen Fan-Club dabei, der die Jungs an der Platte lautstark unterstützte!

Ein besonderer Dank geht an Jan-Peter, Luca, Berzan und Max aus der 9b, die als Schiedsrichter für einen reibungslosen und fairen Ablauf gesorgt haben.

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Nach spannenden und temporeichen Spielen standen die Sieger fest:
Jungen Jahrgang 5: 5b mit Finn, Rico, Leon Mü und Leon Ma
Mädchen Jahrgang 5: 5b mit Alina, Julia, Finja und Marie
Jungen Jahrgang 6: 6b mit Luca, Leon, Max und Dilan

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Die Jahrgangssieger werden sich beim Bezirksturnier in Bielefeld oder Paderborn mit anderen Schulsiegern aus Ostwestfalen messen können.
Wir sagen "Herzlichen Glückwunsch" und drücken schon einmal kräftig die Daumen!

...und wer Lust auf den Tischtennis-Sport bekommen hat, der ist herzlich eingeladen mal beim Jugendtraining des BTW vorbeizuschauen: immer dienstags und freitags von 17:30 - 19:30 Uhr in der Turnhalle Gymnasium am Markt. Mehr Informationen zu Tischtennis in Bünde gibt es auch unter: www.btw-tischtennis.de

Kontakt

Realschule B├╝nde-Mitte

Strotweg 19
32257 B├╝nde

Tel.: 05223 / 179191
Fax: 05223 / 179190

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