REALSCHULE BÜNDE MITTE

Gemeinsam auf dem Weg

Projekt "Gesundes Frühstück" in Klasse 6

"Der Morgen macht den Tag", sagt man. Insofern macht es viel Sinn, den Morgen gesund zu beginnen, um die nötige Energie für die Aufgaben des Tages zu bekommen! Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen ließen in der vergangenen Woche ihre üblichen Pausenbrote zuhause und holten sich Tipps von "Profis" für einen gelungenen Start in den Tag.
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Im RaGesFrüh 31hmen des fächerübergreifenden Projekts zum Thema "Gesundheit" bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler in diesen Tagen selbst ein gesundes und ausgewogenes Frühstück.
Angeleitet wurden sie dabei von der Ernährungswissenschaftlerin Madeleine Büscher vom Familienarzt-Zentrum Kirchlengern und der angehenden Diätassistentin Nathalie Ritter, die ihnen zeigten, wie man aus frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukten ein leckeres und nahrhaftes Frühstück zaubern kann.


Zunächst wurde geschnitten, geschält, gepresst und geschmiert und das Frühstück dann optisch ansprechend angerichtet - das Auge isst schließlich mit!

 


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Möglich gemacht hat dieses Projekt und den gesunden Gaumenschmaus der Förderverein der Schule. Danke! Lecker war's!!
Auf jeden Fall zur Nachahmung empfohlen! Die Rezepte gibt es hier als pdf -->

 

...tappt im Dunkeln!

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Die Klasse 8c war letzte Woche für zwei Tage auf Stippvisite in Hamburg.
Am Ankunftstag präsentierte sich die hanseatische Großstadt entgegen aller Wettervorhersagen bei Sonnenschein und teilweise sogar mit blauem Himmel!
Eine Gruppe wagte sich in die Speicherstadt ins Hamburg Dungeon, während eine andere Gruppe die City rund um Rathaus und Binnenalster erkundete. Anschließend ging es zu den St. Pauli Landungsbrücken, von wo aus die Elbphilharmonie bestaunt werden konnte. Und wie sich das in einer Großstadt gehört - den Rückweg zum Hostel legten wir mit der U-Bahn zurück. 


8cHamburg 518cHamburg 98cHamburg 498cHamburg18cHamburg1Am zweiten Tag war das Wetter eher nebensächlich, denn wir tauchten ein in eine Welt ohne jegliches Licht: "Dialog im Dunkeln" ist eine Erlebnisausstellung in vollkommener Dunkelheit, die in kleinen Gruppen mit einem blinden oder sehbehinderten Guide durchwandert wird und den Schülern und Lehrern eindrucksvoll die Lebenswelt blinder Menschen erfahrbar macht. Die scheinbar gewohnte Welt musste neu und mit anderen Sinnen entdeckt werden:  bei einem Spaziergang durch einen Park, dem Überqueren einer Straßenkreuzung, einer Bootsfahrt und dem Besuch in der Dunkel-Bar. Es war eine beeindruckende und spannende Erfahrung, die bei allen sicherlich noch sehr lange im Gedächtnis bleiben wird!

Hundebesuch in der 5a 3Am Freitag war Candy in unserer Klasse zu Besuch. Candy ist kein neuer Schüler, sondern eine Hündin. Sie ist ein Mischling aus Collie und Husky. Über Candys Herkunft wissen ihre Besitzer nicht viel, weil sie in Spanien als Welpe in einer Mülltonne gefunden worden ist. Eine sehr traurige Geschichte.
Candy hat manchmal Angst vor großen Männern, ist aber sonst total lieb und zutraulich. Sie ist ungefähr 1 Jahr und 6 Monate alt, lebt mit ihrer Familie im Haus und ist tagsüber viel draußen. Sie isst zweimal am Tag Trockenfutter, ihr Lieblingsessen sind aber Nudeln.
In der Biologiestunde konnten wir Candy genau beobachten, ihr Frauchen alles zu Hunden fragen und vor allem konnten wir Candy ausgiebig streicheln.


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So hatten nicht nur wir, sondern auch Candy viel Freude im Biologieunterricht.

Text: Janet Siemens und Maria Walter, Klasse 5a

Austausch 1   Kopie"Hallo,
Ich bin Maria Alejandra Lava Mendez und ich bin eine Austauschschülerin aus Peru. Ich bin 14 Jahre alt und ich studiere in einer Deutsch-Peruanischen Schule, die Santa Ursula heißt. Dort besuche ich die 8. Klasse A und hier gehe ich mit meiner Gast Schwester, die Gina Pusch heißt in die 10B. Die größte Veränderung, die ich in Bezug auf diese Schule hatte, ist, dass in Peru meine Schule nur für Mädchen ist und hier nicht.
Mein Lieblingsfach ist Geschichte, weil ich mich interessiere, wie unsere Vergangenheit ist, ihre Tradition usw. war. Aber ich mag alle Fächer, weil meine Schule sehr schön ist und ich lerne viel und habe viel Spaß. Anders als hier tragen wir Schuluniform und wir fahren mit dem Auto zur Schule. Ich finde sehr schön und gesund, dass ich hier zu Fuß zur Schule gehen kann. Lima, die Hauptstadt von Peru, ist eine sehr große Stadt und normalerweise leben wir nicht so nah an unseren Schulen.
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Englisch hat mir hier am Besten gefallen aber auch Geschichte und Physik.
Ich mag auch Sport. In Peru übe ich Basketball jeden Tag. Ich trainiere diesen Sport seitdem ich 8 Jahre alt bin.

Ein anderer Unterschied ist, dass wir Schülermannschaften für alle Sportarten haben. Ich bin in meiner Schulmannschaft und wir haben viele Basketballturniere gewonnen.


Ich wohne mit meiner Familie in dem ersten Stock eines Gebäudes. Eines meiner Hobbies ist es zu singen, ich liebe Musik und spiele viele Instrumente. Ich bin in Deutschland seit dem ersten Januar und bleibe bis März. Dieser Austausch hat mir erlaubt mehr über eine andere Kultur zu erfahren und ich bin sehr dankbar für alles."

In der vergangenen Woche hat Maria ihren Klassenkameraden in der 10b von ihrem Heimatland in Südamerika berichtet!
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Wir wünschen ihr noch eine tolle und angenehme Zeit an unserer Schule und freuen uns sehr, dass sie da ist!!

Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs bekommen Bewerbungstipps!

Bewerbermesse 9Bewerbermesse 1Die Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz stellt für die Schülerinnen und Schüler immer wieder eine große Herausforderung dar. Und ist ein Wunschberuf gefunden, stellt sich die Frage: Wie bewerbe ich mich richtig?

Um die zukünftigen Berufseinsteiger bei ihrem Start ins Berufsleben zu unterstützen veranstaltete die Sparkasse in der Eschstraße wieder eine Bewerbermesse, die die Schülerinnen und Schüler unseres 9. Jahrgangs im Rahmen der Berufswahlvorbereitung nun besuchten. An mehreren Ständen bekamen die Jugendlichen viele wichtige Informationen rund um die Bewerbung - vom richtigen Verfassen eines Bewerbungsschreibens über Eignungstests bis hin zum richtigen Auftreten im Bewerbungsgespräch. Auszubildende der Sparkasse Herford, die die Stationen betreuten, konnten zudem aus ihren eigenen Erfahrungen berichten und wertvolle Tipps geben. Auch die Diakonie und das Autohaus Becker-Tiemann waren als regionale Ausbildungsbetriebe vor Ort, um über die Auswahl von Auszubildenden sowie über die Ausbildung in ihren Betrieben zu berichten.
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Fotos: C. Hosfeld

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